Sante Naturkosmetik – Care for you and the world

Sante Naturkosmetik – Care for you and the world

Bio-Qualität Made in Germany

Die Ansprüche an Naturkosmetik sind hoch. Sie soll keine synthetischen Zusatzstoffe wie Parabene, Silikone oder Erdölprodukte enthalten. Das Deo möchte der umweltbewusste Kunde frei von Aluminium und synthetischen Duftstoffen wissen und das i-Tüpfelchen ist eine Produktlinie ohne Tierversuche.

Viele Anforderungen, aber mit einer großen Wirkung: Das Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeitsbedürfnis der Menschen hat sich seit den letzten Jahren maßgeblich verändert und die Nachfrage nach Produkten, die im Einklang mit Mensch und Natur gefertigt werden, ist größer denn je.

Wir übernehmen Verantwortung für diesen Planeten

SANTE ist eines dieser Unternehmen, das mit Begriffen wie Umwelt, Natur, Verantwortung, Qualität und Menschlichkeit nicht wild um sich wirft, sondern sich daran hält.

Es werden nur umweltverträgliche Verpackungen und natürliche Inhaltsstoffe wie z.B. pflanzliche Öle eingesetzt. Gentechnisch veränderte oder bestrahlte Rohstoffe und Packmittel finden bei SANTE keinen Platz. Gesichtspflege, Dekorative Kosmetik, Körperpflege und Haarwäsche werden bei SANTE unter einem Dache vereint, bieten Abwechslung im Sortiment und ermöglichen es den Kunden für jedes Bedürfnis das passende Produkt zu finden.

SANTE verkörpert mit seinem vorwiegend bio-veganen Sortiment eine durchweg umwelt- und tierfreundliche Philosophie. Die Siegel „Wir kämpfen gegen Tierversuche“, „www.NATRUE.com“ oder auch „Kontrollierte Naturkosmetik BDIH“ belegen dies.

Kürzlich relaunchte SANTE seine Körper- und Haarpflege Serie. Das frische, farbenfrohe Design mit dem Slogan „Care For You And The World“ spricht vor allem eine jüngere Kundschaft an. Auch trendorientierte Kundinnen können bei SANTE aus dem Vollen schöpfen: Mascara über Eyeshadow bis hin zu Lipgloss und das alles ohne Chemikaliencocktails.

Wir von Modesearch Berlin können die SANTE Produkte mit gutem Gewissen weiterempfehlen und wünschen uns mehr Unternehmen, die nicht aus reiner Profitgier unserem Planeten schaden.

Text und Fotos: Jenny Kolossa